Von der Studien-Homepage:
"Das Maskieren von Verhaltensweisen ist ein natürliches Phänomen und kann bei jedem Menschen unterschiedlich oft und ausgeprägt vorkommen. Autist*innen erleben Schwierigkeiten im sozialen Kontakt und sind dabei einem Anpassungsdruck ausgesetzt, um sozial erwünscht zu wirken. Das führt dazu, dass viele Autist*innen (besonders solche, die noch unerkannt sind) ihre autistischen Eigenschaften häufig über Jahre maskieren, um der gesellschaftlichen Norm zu entsprechen. [...]
Laura Hull hat bereits einen Fragebogen entwickelt, der die Anpassung von autistischen Eigenschaften abfragt (Camouflaging Autistisc Traits-Questionnaire; kurz: CAT-Q). Um international eine wertvolle Diagnostik anbieten zu können, ist das Ziel dieser Umfrage, den Originalfragebogen in deutscher Sprache zu validieren."