Wir sind grad für ein paar Tage in Urlaub gefahren und hier sind alle Sehenswürdigkeiten komplett überlaufen. Konkret besonders schlimm ist es da, wo viele Menschen auf sehr engem Raum zusammenkommen: Bei dem Besuch von Bergwerken oder Höhlen. Zwei haben wir bereits besucht - vom Gesehenen her toll, aber es waren so viele Menschen da. Eigentlich würde ich morgen sehr gern noch ein Bergwerk besuchen gehen, aber die Vorstellung, dass da wieder so viele Menschen sein werden, verursacht mir Bauchschmerzen (RW). Wir handhabt ihr das im Urlaub? Und: Könnt ihr euch trotzdem auf Unternehmungen einlassen, obwohl es euch zwischenmenschlich zuviel wird?
Probleme mit Menschenmassen bei Unternehmungen
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Ich finde es auch oft super anstrengend wenn zuviele Menschen knubeln bei Sehenswürdigkeiten z. B. und wenn es mir zuviel wird kann es auch sein dass ich es abbreche
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Schwierige Sache. Meine Urlaube sind in letzter Zeit eher geprägt von Ruhe und Entspannung. Vor über 15 Jahren haben wir noch Sachen besichtigt. Aber wenn es sehr voll ist, kostet mich das viel Energie. Die fehlt dann für den Rest des Tages.
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Mein Beispiel hat zwar jetzt nicht direkt etwas mit Unternehmungen zu tun, aber ich habe vor 1 1/2 Wochen erst wieder gemerkt, wie sehr mich, häufige Interaktion mit Menschen, stressen + meine Energie aufsaugen und nachtäglich in ein echt fießes Loch ziehen. Bei mir ist es nicht direkt die Masse an Menschen, die mich überfordert, sondern eher die damit verbundene Lautstärke. Das geht vielleicht eine halbe Stunde/Stunde gut, und dann kommt plötzlich der Moment wo es kippt und ich alles um mich herum extrem wahrnehme und auch nicht mehr ausblenden kann.
Ich kann mich auf Unternehmungen einlassen, in dem ich meine NC Kopfhörer trage. Ich suche mir aber ehrlich gesagt auch nicht wirklich Unternehmungen aus, die viel mit Menschenmassen zu tun haben. Das Maximum ist bei mir vielleicht der Flohmarkt, aber da klappt das mit den Kopfhörern wunderbar.
Kannst du das morgen nicht "spontan" für dich entscheiden? Sprich wenn du morgen früh merkst, dass dir diese Unternehmung im Bergwerk wahrschenlich zu viel sein wird, du/ihr stattdessen etwas gemütlicheres ohne viele Menschen unternimmt? Du hast ja die Tage davor, mit den Besuchen, schon 2x wirklich viel geleistet. Ansonsten kann ich da leider auch nicht wirklich helfen. Nichtsdestotrotz wünsche ich dir viel Kraft für morgen 🐈
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Menschenmengen waren mir schon immer zu viel und ich gerate ultra schnell in einen Overload.
Ich muss sowas meiden so gut es geht. Aber auf jeden Fall brauche ich vor und nach solchen Unternehmungen, mehrere Tage zur Erholung.
Wir handhabt ihr das im Urlaub? Und: Könnt ihr euch trotzdem auf Unternehmungen einlassen, obwohl es euch zwischenmenschlich zuviel wird?
Ich probiere es aus und zur Not muss man halt abbrechen. Also eine Abbruchstrategie, wie man an einen ruhigeren Ort gelangt und eine Alternative überlegt man sich am Besten vorher.
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Ich finde Menschenmengen auch schwierig, meine Urlaube sind auch eher ruhig geplant. Wenn ich in die Stadt gehe trage ich so gut wie immer Oropax oder NC-Kopfhörer, weil es mir zu laut ist.
Ich habe als Kind auch immer meine Umgebung gefilmt und mittlerweile nehme ich die Kamera mit, um Fotos zu machen und alles zu dokumentieren. :D
Danach habe ich immer ein kleines Video von der Unternehmung zusammengeschnitten. 🙂
Ich hab das Gefühl, dass es dann besser aushaltbar ist, weil ich durch das Filmen oder die Kamera in eine Art „Hyperfokus“ komme und besser „ausblenden“ kann.
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Vielen lieben Dank für eure Antworten!
Ich bin grad noch etwas unsicher - wir sind extra wegen der Bergwerke hergefahren, darum würde ich gern noch eines besichtigen, bevor es morgen wieder nach Hause geht. Mein Mann sieht es ganz gelassen - wir können dort hin oder etwas Ruhiges unternehmen. Er hat uns alternativ eine Wanderung herausgesucht.
Zwischendrin abbrechen geht leider nicht: Man ist dann wirklich 1,5 Stunden im Stollen in der Gruppe unterwegs. Ich war auch insbesondere deswegen etwas verunsichert, weil die Betreiberin sagte, es sei gut, dass wir nicht gestern kamen - es sei proppevoll und etwas chaotisch gewesen.
Vor zwei Tagen war ich ja schon in einem Bergwerk und weiß, dass so ein Bergwerksbesuch auch so ein recht intensives Erlebnis sein kann - zumindest, wenn man keine geräumigen Hallen begeht, sonder nur enge, dunkle sehr feuchte Stollen. Das hatte schon etwas von einem Horrorfilm.
Heute Vormittag fahren wir erstmal zu einer Burg. Das Gelände ist groß, so dass ich hoffe, es verläuft sich alles ein wenig.
Je nachdem, wie es mir dann geht, werden wir dann entweder ins Bergwerk oder wandern.
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Je nachdem, wie es mir dann geht, werden wir dann entweder ins Bergwerk oder wandern.
Vielleicht ist dass, das Beste
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Abendrot geht es vielleicht im Bergwerk immer die letzte zu sein?
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Abendrot geht es vielleicht im Bergwerk immer die letzte zu sein?
Ist man dann nicht vorne wenn es zurück geht? Oder kann sich die ganze Gruppe im Stollen drehen?
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Bekommt ihr auch immer so ein Engegefühl in der Brust, wenn es so voll ist? Ich habe das Gefühl, dass ich dann gar nicht richtig atmen kann. Ich war heute in der Stadt und bei mir war es so. Hab eben 5 Stunden geschlafen, weil ich so fertig war.
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Ich brauche auf jeden Fall für jeden Tag einen schönen Rückzugsort an dem ich mich wieder aufpäppeln kann. Wenn es das nicht gibt wird es sehr schwierig und ich bekomme früher oder später einen Meltdown.
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Nochmal danke für eure Antworten!
Ich hab es tatsächlich gewagt, und war erst auf der weitläufigen Burg (Feste Regenstein). Hier waren geschätzt etwa 30-40 Menschen, aber das Gelände war so riesig, dass man zeitweise niemanden, und meist nur 1-2 Menschen gesehen hat. Es war sehr schön.
Wir waren dann noch in dem 19-Lachter-Stollen. Es war informativ und der Stollen war geräumiger, nicht gruselig.
Es war auch nur eine andere Familie dabei und Tenuki ich hab versucht, hinten zu laufen.
Mokey wir sind je andere Wege zurückgegangen, zumindest partiell. Zwischendrin gab es auch immer Punkte/Plätze, an denen etwas genauer erklärt wurde. Dort stand man dann als Gruppe beisammen und danach organisierte sich die Laufreihenfolge neu.
Ich fand vorne gehen meist besser, weil man dann besser in den Gang vor einem schauen konnte. Vor einem war dann nur noch der Führer.
Aus irgendeinem Grund hat mich dennoch eine Inforunde am Anfang, die laute Stimme der Leiterin und die lebhaften Kinder total fertig gemacht. Wir wollten abends essen gehen. Das war nicht mehr möglich.
Im nachhinein muss ich sagen, ich hätte besser auf diesen Stollen verzichtet, auch wenn er interessant und alle nett waren.
Gestern dann sind wir heim gefahren, und ich war froh, dass es unterwegs so ruhig war. Kimie das war schonmal ein wenig Erholunhmg, heute ist dann auch Ruhe angesagt (RW).
Julian den hatten wir abends im Hotel. Wir haben uns dort immer Obstsalat und Antipasti aus dem Supermarkt geholt, und nach Möglichkeit eine Sendung angeschaut, in der Teilnehmer um die Wette geschmiedet haben. Das war auch sehr schön, hat aber in dem Fall leider nicht gereicht.
SecretDream ein explizites Engefühl hab ich nicht. Bei mir ist es es mehr eine Ganzkörperverspannung mit flacher Atmung, beginnendem Kopfschmerz und dem Gefühl weglaufen zu wollen. Alles wird dann immer lauter/durchdringender. Gewusele um mich herum wird immer unangenehmer. Dann brauche ich Ruhe.
_loogoo NC-Kopfhörer helfen mir auch extrem. Sonst wäre Bahnfahren sehr schlimm. Danke auch für die bestärkenden Worte: Ich hab das nie gesehen als ein 'Das habe ich geschafft', sondern mehr als ein 'Ich hab etwas nicht hinbekommen, dass mir wichtig war'.
Danke auch TalkativeP und Bernd1970 für das Teilen eurer Erfahrungen!
Mir war im nachhinein auch unangenehm, dass der Familie wahrscheinlich aufgefallen ist, dass ich mich nicht ganz 'normal' verhalten hab. Sie waren freundlich und fröhlich und ich sehr schweigsam und sah wahrscheinlich gequält aus, als wollte ich lieber woanders sein.
Ich hätte nicht gedacht, dass im Harz so viel los ist.
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Ich bin Ende August nach Jahren auch mal wieder im Urlaub und bin gespannt wie ich das alles aushalte und ob es mir in der Woche nicht zu viel mit den vielen Menschen wird.
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Wir handhabt ihr das im Urlaub? Und: Könnt ihr euch trotzdem auf Unternehmungen einlassen, obwohl es euch zwischenmenschlich zuviel wird?
Ich bin lange nicht mehr verreist. Aber früher, als ich noch verreist bin, habe ich lieber allein (oder später auch mit meiner Frau zusammen) etwas unternommen, z.B. mit dem Auto oder Fahrrad oder auch zu Fuß den Urlaubsort und die Umgebung erkundet und dort angehalten, wo es mir oder uns gut gefallen hat und wo es nicht so voll war. Unter größere Menschenmengen wagen wir uns auch heute eher selten und wenn, dann stehen oder sitzen wir meistens mehr am Rand und das auch nur für sehr begrenzte Zeit. Wo viel los ist, das schauen wir uns meistens lieber nur aus der Ferne und nicht zu lange an.
Insgesamt ist es also eher eine Vermeidungsstrategie, damit es nicht zuviel wird.
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Ich bin lange nicht mehr verreist. Aber früher, als ich noch verreist bin, habe ich lieber allein (oder später auch mit meiner Frau zusammen) etwas unternommen, z.B. mit dem Auto oder Fahrrad oder auch zu Fuß den Urlaubsort und die Umgebung erkundet und dort angehalten, wo es mir oder uns gut gefallen hat und wo es nicht so voll war. Unter größere Menschenmengen wagen wir uns auch heute eher selten und wenn, dann stehen oder sitzen wir meistens mehr am Rand und das auch nur für sehr begrenzte Zeit. Wo viel los ist, das schauen wir uns meistens lieber nur aus der Ferne und nicht zu lange an.
Insgesamt ist es also eher eine Vermeidungsstrategie, damit es nicht zuviel wird.
Das machen wir auch oft. Meist ist es mein Mann, der noch mehr darauf bedacht ist, wenigen Menschen zu begegnen, und der es auch optimiert hat, sich der Situation zu entziehen, wenn es ihm zu viel wird. Ich wünschte, ich könnte das auch.
Ich hab mehr das Bedürfnis nach Unternehmungen da, wo auch viele Menschen sind, krieg es aber wegen der Reize oder wegen der sozialen Aspekte oft nicht hin.
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Wir sind grad für ein paar Tage in Urlaub gefahren und hier sind alle Sehenswürdigkeiten komplett überlaufen. (...) Wir handhabt ihr das im Urlaub? Und: Könnt ihr euch trotzdem auf Unternehmungen einlassen, obwohl es euch zwischenmenschlich zuviel wird?
"ein paar Tage in Urlaub" und dann, wenn ich richtig gelesen haben, mindestens 2x in einem Bergwerk und 1x zu einer Burgbesichtigung, das wäre mir auch zuviel. Versteh mich nicht falsch, jeder hat andere Vorstellunngen von Urlaub und Erholung, aber ich möchte im Urlaub immer relaxen, manchmal auch mich bei einer Wandertour ein bisschen auspowern, aber andauernde Besichtigungsprogramme finde ich Stress pur. Ich lese viel im Urlaub, ich sitze auch mal in einem Café (allein oder zu zweit), ich geh vielleich schwimmen. Sachen besichtigen (Museen, Ausstellungen), das mache ich in Tagestouren vo zuhause aus, in einem Umkreis von bis zu 1,5 Stunden Anfahrt.
Hotel kommt gar nicht Frage. FeWo ist für mich eine viel bessere Rückzugsmöglichkeit. Und einmal am Tag ein paar Nudeln kochen oder einen Risotto machen, das ist nichts gegenüber dem Stress im Hotelrestaurant, v.a. beim Frühstücksbuffett.
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Hotel kommt gar nicht Frage. FeWo ist für mich eine viel bessere Rückzugsmöglichkeit. Und einmal am Tag ein paar Nudeln kochen oder einen Risotto machen, das ist nichts gegenüber dem Stress im Hotelrestaurant, v.a. beim Frühstücksbuffett.
ich kann auch nicht gut in Hotelfrühstücksräumen essen. Danach habe ich Bauchschmerzen, weil ich da keine Ruhe habe. Eine Ferienwohnung ist daher auch meine Option.
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"ein paar Tage in Urlaub" und dann, wenn ich richtig gelesen haben, mindestens 2x in einem Bergwerk und 1x zu einer Burgbesichtigung, das wäre mir auch zuviel. Versteh mich nicht falsch, jeder hat andere Vorstellunngen von Urlaub und Erholung, aber ich möchte im Urlaub immer relaxen, manchmal auch mich bei einer Wandertour ein bisschen auspowern, aber andauernde Besichtigungsprogramme finde ich Stress pur.
Wenn wir wegfahren, schauen wir uns meist Sachen bis zum Umfallen (RW) an, allerdings sind das meist abgeschiedene Objekte. Viele Burgen, mal ein Kloster oder eine Kirche, dazwischen wandern.
Im Elsass kamen wir teils auf 3-4 Burgruinen am Tag. Und Hin- und Rückfahrt nutzen wir dafür auch. Aber wir fahren meist in dieselben Regionen, und besuchen dann dieselben für uns schönsten Burgruinen wieder. Um große Städte machen wir dabei einen großen Bogen. Für meinen Mann, weil er dort nicht gern Auto fährt, und mir ist dort zu viel los.
Mein Mann ist gern in Bewegung, und ich hab diesen Burgen-Spleen. Er mag sie aber auch. Und so kommt es zu diesem Programm 😊
Die Bergwerke waren eher für mich, obwohl er sie auch interessant fand. Aber man konnte anderen Menschen dort nicht ausweichen und es war laut.
Ich lese viel im Urlaub, ich sitze auch mal in einem Café (allein oder zu zweit), ich geh vielleich schwimmen. Sachen besichtigen (Museen, Ausstellungen), das mache ich in Tagestouren vo zuhause aus, in einem Umkreis von bis zu 1,5 Stunden Anfahrt.
Das machen wir auch, aber vieles ist zu weit weg. Hier gehen wir dann eher nur wandern und mal ins Museum oder eine Ruine.
Hotel kommt gar nicht Frage. FeWo ist für mich eine viel bessere Rückzugsmöglichkeit. Und einmal am Tag ein paar Nudeln kochen oder einen Risotto machen, das ist nichts gegenüber dem Stress im Hotelrestaurant, v.a. beim Frühstücksbuffett.
Ich mag Ferienwohnungen, weil der Aufenthalt günstiger wird, wenn man selbst kochen kann.
Das Frühstücksbuffet in Hotels mag ich allerdings gern.
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Wir fahren im Urlaub seit über 30 Jahren immer in dieselbe Gegend in Frankreich und mieten dann Ferienhäuser fernab jeder Zivilisation.Meistens sehen wir da nur Kühe und ab und zu einen Bauern auf seinem Traktor.
In jüngeren Jahren haben wir auch viel besichtigt, Höhlen, Museen und mein Mann ist auch ein großer Burgen und Mittelalter Fan.Ich bin immer geduldig hinterher getrabt,aber inzwischen gibt es dort nichts,was wir noch nicht gesehen haben, deshalb wird inzwischen nur noch gewandert.Darüber bin ich ganz froh,weil ich dann keinen Menschen mehr begegnen muss.
Viele Leute finden diese Art von Urlaub extrem langweilig.Ich nicht, für mich ist das genau das richtige.
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