Hallo zusammen,
ich habe ein Unterstützungsangebot vom Gesundheitsamt erhalten. Der Teilhabefachdienst wurde involviert. Zuerst gab es eine vorläufige Einordnung in die Hilfebedarfsgruppe 2. Dies wurde nun angepasst und ich erhielt eine "Mitgliedschaft" in der Hilfebdarfsgruppe (BEW). Da mein Verhalten in den letzten 20 Jahren nicht anders war, habe ich also die 27 Jahre davor entsprechend des Hilfebdarfs nach Gruppe 4 gelebt.
Ich erinnere mich daran, dass in der KJP (vor über 27 Jahren) ein intensiver (hoher bis sehr hoher) Assistenzbedarf empfohlen wurde (damals noch meiner biologischen Mutter). Ich gehe davon aus, das die geistigen/körperlichen/psychischen Ursachen mit einbezogen wurden. Allerdings scheute meine biologische Mutter aus diversen Gründen das Jugendamt, welches jedoch involviert wurde - und das entgegen der Interessen von ihr. Heute, 27 Jahre später, habe ich das Hilfsprogramm, welches ich in den letzten 27 Jahren hätte haben müssen und sollen.
Und rückblickend muss ich sagen, dass das Leben kein anderes ist.