Ich habe nun so mehr oder weniger hintereinander zwei Romane gelesen, die irgendwie sehr ähnlich - um nicht zu sagen: eigentlich inhaltlich komplett gleich waren:
Das Leben ist manchmal woanders von Ulrike Herwig - E-Book | dtv Verlag
Pina fällt aus - Hardcover | ULLSTEIN
In beiden Büchern geht es um die alleinerziehende Mutter eines frühkindlichen Autisten (in ersterem 14 Jahren alt, in letzterem 20 Jahre alt). Die jeweilige Mutter verunfallt bzw. erkrankt schwer und landet handlungsunfähig im Krankenhaus. In beiden Büchern kümmert sich daraufhin die Hausgemeinschaft - also die Nachbarn - um den jeweiligen Autisten, lernen sich so auch gegenseitig kennen und werden zu einer ganz tollen Hausgemeinschaft, in der so mehr oder minder jeder jeden liebt. Eigentlich ist nur das Ende anders.
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Im Buch Nr. 1 stirbt die Mutter und der Sohn bleibt bei Nachbarn, im Buch Nr. 2 wird die Mutter wieder gesund und gehört dann auch zur supertollen Hausgemeinschaft.
Beide Bücher sind so richtige Feel good Romane, geben aber auch Einblick, was es heißt, ein Kind mit frühkindlichem Autismus zu haben.