Nachdem ich festgestellt hatte, dass die Mutter-Sohn-Beziehung sehr "konzentriert" war, kümmerte ich mich um eine "Sohn-Mutter Beziehung". Es gab also recht früh beides!
Ich bin ein Muttermilchverweigerer. Ich sprach zuerst den Vornamen aus, anstatt Mama zu sagen ... Obwohl man vor mir "hockte" und "Sag mal Mama" eintrichterte (basierend auf den verbalen Ergüssen, welche sich schlichtweg als "Streitigkeiten zwischen den Elternteilen" bezeichnen lassen, jedoch viel der Name XXXXX häufiger, als das man vor mir "eine Zeit lang" mit "sag mal Mama" verbrachte.
Küssen durfte mich niemand. Berührungen waren auch nicht so meins.
Meine biologische Mutter durfte zwar essen zubereiten, doch ich wollte mein Essen von jeder anderen Person, nur nicht von ihr. Zubereitet werden durfte das selbe Essen, jedoch von einer anderen Person. Außerdem gab es Kombinationen, in denen ich das Essen von einer anderen Person erhielt.
Es gibt noch XX weitere Situationen, welche veröffentlicht werden könnten. Jedoch nichts, was sich "traumatisch" vertieft hat. Das ist nun auch alles über 20 Jahre her.
Ich habe nie das Bedürfnis gehabt, einen Kontakt zu meiner biologischen Mutter haben zu wollen (von Instinkt-Verhalten bis soziologisch)
Wie ist eure Erfahrung?