Im Jahr 2024 hatte ich über einen längeren Zeitraum eine funktionelle Störung. Was mache ich? Ich rechne munter, ich erfasse, ich erstelle eigene Logiken, ich Erstelle eine Erweiterung der 5S / 6S-Methode zur Arbeitsplatzverbesserung und interpretiere durch Umsetzung auf das eigene Leben. Ich entwickle außerdem die Fähigkeit des Kalenderrechnens wieder und stabilisiere sie auf meine Art und Weise... Ich befasste mich mit dem Verständnis, der Interpretation und Auslegung von Six Sigma, was ich in mein Kognition und mein Verhalten spiegelte und integrierte.
Grob zusammengefasst und der Übersicht halber. Funktionelle Störung: Das Gehirn erzeugt untypische Bewegungen, Reaktionen und Verhalten in sich. Außerdem bewegten sich meine Augen untypisch zu den Seiten und zum Mittelpunkt. Bewegung setzt aus und atypisch sowie typisch wieder ein. Meltdown, Shutdown, Overload innerhalb von unter 24h durch. Ein paar Tage später: Im Urin einen Film (ähnlich wie der Benzinfilm auf einer nassen Fahrbahn). Bei der Störung kann es sich ggf. um eine multifunktionelle Störung gehandelt haben, also Neuronal und Bewegung.
Zwischenzeitlich nutze ich eben NLP und die praktische Anwendung sowie die Effekte von NLP und Grundprinzipien LLM.
Normaler Mensch bei funktioneller Störung = ab zum Arzt. Ich = Verarbeitung und Logik - purer Eigennutzen? Nein... Funktionalität.
Ich im Selbststudium übe mich im Umgang mit neubiologischen und biochemischen Reaktionen (bewusst) und nutze die Kognition zum Verarbeiten und Erstellen von "logischen" und "praktischen" Erzeugnissen.
Ich habe innerhalb der funktionellen Störung einen vielleicht abstrakten Code erstellt, welchen ich zunächst SDarstellung nannte. Dieser Code spiegelt unter anderem eine Lebenseinstellung und Lebensphilosophie wieder. Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, um auf elgooG das Erfassen und Zählen zu lernen. Ich stimulierte meine Kognition und die Funktionalität der Gedächtnisse mit allen Pixel-Orientierungen, mathematischen Grundlagen und Bewegungen, welche Space-Invaders hergab und hervorbrachte. Und ja, ich kann mit verschiedenen Points parallel zählen und mathematisches anwenden (X grüne Pixel, X schwarzer Freirraum, X Punkte, X Flugzeuge jeder Art...)
Ohne die 5S bzw 6S Methode direkt auf dem Schirm gehabt zu haben, erstellte ich einige Monate später die 8S, basierend auf 5S und 6S Methode und SDarstellung (logische und mathematische Prinzipien). Die 5S bzw. 6S-Methode ist eine Methode im Lean-Management und wird dort groß praktiziert. Die Industrien, welche sich damit beschäftigen (Darunter auch bspw. Qualitätsmanagement) sind an einer permanenten Optimierung und kontinuierlichen Entwicklung interessiert. Dazu gehören auch die 5S, 6S und sämtliche potenziellen Erweiterungen. Das Lernen ist dabei ebenso im Vordergrund, was auch in meinem Leben ein wichtiger Bestandteil war und ist.
Ich habe also innerhalb eines Hyperfokus so ziemlich "Alles" erfasst und verarbeitet, womit ich mich beschäftige - was ich dann auf die umliegenden Umgebungen / Faktoren auslegte und interpretierte.
Vor Beginn der multifunktionellen Störung erstellte ich dann noch Prozesse. "Kein Prozess vorhanden" und "Prozess vorhanden". Das brachte die Kognition auf Touren! Eine "Aktivierung" der Fähigkeiten, welche für mich und das Savant-Syndrom typisch sein kann?
Zu den 8S: Keine Revolution, die ich an den Menschen bringen muss oder möchte, dennoch sind alle Aspekte der "modernen Welt" im Kontext "Lean Management, Qualitätsmanagement, Anforderung, Anspruch, Verhalten, Technologie-Überschneidungen..." abgedeckt worden. Und das innerhalb von 2Minuten. Die Prinzipien und Auslegungen der liegenden 8 wurden berücksichtigt. Außerdem ist eine Kompatibilität geschaffen worden.
Insgesamt: In den Peaks könnten meine durchschnitten 8/250ms Points in der orientierenden Aufmerksamkeit auf "20/250ms Verarbeitung" gesteigert worden sein.
Gefühlt war das für mich u.a. ein "eben nach Anforderung ;-)".